Jagd-Aktuell

Aktuelles zur Jagd in Hessen gibt es

monatlich im HessenJäger oder

24/7 unter www.hessenjaeger-online.de

 

Jagd- und Schonzeiten in Hessen

 - Schonzeit für Keiler und Bachen für 2018 aufgehoben -

 

Deutscher Jagdverband

West-Nil-Virus: Erste Fälle der afrikanischen Tierseuche in Deutschland (Fr, 12 Okt 2018)
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Was gibt's Neues bei uns?!



Einladung zur Jahreshauptversammlung


Klöckner: „Ich nehme die Situation ernst – aber wir sind gut vorbereitet!”

Fall von Afrikanischer Schweinepest in Belgien

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Afrikanische Schweinepest in Belgien nachgewiesen

 Die ASP wurde in Belgien bei zwei Wildschweinen festgestellt  (Quelle: Schäfer/DJV)
Die ASP wurde in Belgien bei zwei Wildschweinen festgestellt (Quelle: Schäfer/DJV)

Das ASP-Virus ist noch 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Verantwortlich für die Verbreitung ist der Mensch, etwa über Transitstrecken. Reste infizierter Rohwurst reichen aus für einen Ausbruch der Tierseuche. Der DJV fordert deshalb mehr Biosicherheit an Bahnhöfen, Parkplätzen und Grenzübergängen. 

 

 Behörden haben die Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei zwei verendeten Wildschweinen in Belgien festgestellt, etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Nach dem jüngsten Fall in Bulgarien ist das ASP-Virus jetzt offensichtlich in Westeuropa angekommen und hat hunderte Kilometer in wenigen Tagen überwunden. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Mensch verantwortlich ist für die schnelle Verbreitung des für Menschen ungefährlichen, für Haus- und Wildschweine aber tödlichen Viruses. Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert vor diesem Hintergrund von den Behörden, die Biosicherheit insbesondere an Parkplätzen, Bahnhöfen oder Grenzübergängen entlang von Transitstrecken dringend zu verbessern. Dazu gehören verschlossene Abfallbehälter ebenso wie Wildschwein sichere Zäunungen. Der DJV befindet sich daher bereits in enger Abstimmung mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dessen nachgeordneten Instituten.

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Erfolgreiche Schützen!

Klaus Gerold (l.i) und Schießobmann Markus Horchler (re.) überreichen dem Vereinsmeister 2018 Ulrich Jähn den Pokal.
Klaus Gerold (l.i) und Schießobmann Markus Horchler (re.) überreichen dem Vereinsmeister 2018 Ulrich Jähn den Pokal.

„Mit den neuen Disziplinen bei unserer Vereinsmeisterschaft ist es schön, dass nicht automatisch derjenige gewinnt, der sitzend und stehend 199 oder sogar 200 Ringe schießt, sondern dass wirklich mit jagdlich fordernden Situationen die Schießfertigkeit unter Beweis gestellt werden muss.

 

Jeder Schuss auf dem Schießstand – und gerade solche aus schwierigeren Positionen – verbessert unsere Schießfertigkeiten und gut zu treffen sind wir unserem Wild schuldig“, zog Klaus Gerold, zweiter Vorsitzender des KJV Melsungen, Bilanz aus der diesjährigen Vereinsmeisterschaft und bedankte sich bei dem Team um Schießobmann Markus Horchler, das diese Meisterschaft mit Herzblut und hohem Engagement vorbereitet und durchgeführt hat.

 

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Neues Anhörungsverfahren zu invasiver Arten

Auch der Marderhund steht auf der Liste.
Auch der Marderhund steht auf der Liste.

Wie im hessischen Staatsanzeiger Nr. 36 vom 03.09.2018 angekündigt, werden die nächsten Entwürfe der Managementmaßnahmenblätter sowie deren Erläuterungen und Hintergrundinformationen ab dem 17. September 2018 zur Öffentlichkeitsbeteiligung in den Dienststellen des Regierungspräsidien Kassel und Gießen ausgelegt und auf der Homepage www.anhoerungsportal.de bereitgestellt. Die Anhörungsfrist endet am 19. November 2018.

 

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Schulungen Niederwildmonitoring

Der LJV Hessen und die Oberste Jagdbehörde informieren an nachfolgenden Terminen zur weiteren Umsetzung des Niederwildmonitorings und laden alle Jägerinnen und Jäger herzlich zu den  Informationsabenden ein.

 

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