Jagd-Aktuell

Aktuelles zur Jagd in Hessen gibt es

monatlich im HessenJäger oder

24/7 unter www.hessenjaeger-online.de

 

Jagd- und Schonzeiten in Hessen

 - Schonzeit für Keiler und Bachen für 2018 aufgehoben -

 

Deutscher Jagdverband

Grüne Woche: Bedrohte Arten der Feldflur im Mittelpunkt (Mi, 05 Dez 2018)
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Was gibt's Neues bei uns?!



Aktuelles zur ASP

Die Anzahl der an der ASP erkrankten Wildschweine in Belgien ist auf 155 Tiere gestiegen. Alle wichtigen Informationen zur ASP finden Sie auf unserer Landingpage https://www.jagdverband.de/ASP.

Sollten sich in Ihrem Revier Rastplätze entlang von Fernstraßen befinden, bietet das Bundeslandwirtschaftsministerium Druckdateien von Schildern in sechs Sprachen an. Diese informieren über die Gefahr, die von achtlos weggeworfenen Fleisch- oder Wurstprodukten für unsere Wildschweine ausgeht.

Fellwechsel: Mitte November beginnt die neue Saison

Das gemeinsame Projekt „Fellwechsel“ von LJV Baden-Württemberg und DJV geht in die zweite Saison. Ab Mitte November können verwertbare Bälge von Raubwild, Nutria und Bisam gesammelt werden. Hier erfahren Jägerinnen und Jäger, wie sie am Projekt teilnehmen können.

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Verpackungsgesetz bringt neue Pflichten bei der Wildbretvermarktung

Ohne Registrierung darf verpacktes Wildbret ab 1. Januar 2019 nicht mehr verkauft werden.

 

Ab dem 1. Januar 2019 bringt das Verpackungsgesetz neue Pflichten für Wildbretanbieter mit sich. (Quelle: DJV)
Ab dem 1. Januar 2019 bringt das Verpackungsgesetz neue Pflichten für Wildbretanbieter mit sich. (Quelle: DJV)
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Klöckner: „Ich nehme die Situation ernst – aber wir sind gut vorbereitet!”

Fall von Afrikanischer Schweinepest in Belgien

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Afrikanische Schweinepest in Belgien nachgewiesen

 Die ASP wurde in Belgien bei zwei Wildschweinen festgestellt  (Quelle: Schäfer/DJV)
Die ASP wurde in Belgien bei zwei Wildschweinen festgestellt (Quelle: Schäfer/DJV)

Das ASP-Virus ist noch 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Verantwortlich für die Verbreitung ist der Mensch, etwa über Transitstrecken. Reste infizierter Rohwurst reichen aus für einen Ausbruch der Tierseuche. Der DJV fordert deshalb mehr Biosicherheit an Bahnhöfen, Parkplätzen und Grenzübergängen. 

 

 Behörden haben die Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei zwei verendeten Wildschweinen in Belgien festgestellt, etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Nach dem jüngsten Fall in Bulgarien ist das ASP-Virus jetzt offensichtlich in Westeuropa angekommen und hat hunderte Kilometer in wenigen Tagen überwunden. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Mensch verantwortlich ist für die schnelle Verbreitung des für Menschen ungefährlichen, für Haus- und Wildschweine aber tödlichen Viruses. Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert vor diesem Hintergrund von den Behörden, die Biosicherheit insbesondere an Parkplätzen, Bahnhöfen oder Grenzübergängen entlang von Transitstrecken dringend zu verbessern. Dazu gehören verschlossene Abfallbehälter ebenso wie Wildschwein sichere Zäunungen. Der DJV befindet sich daher bereits in enger Abstimmung mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dessen nachgeordneten Instituten.

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